Diese sind in erster Linie für meine Familie. Da man ja öfter wechseln und waschen soll, braucht man schon ein paar mehr davon.
Das Nähen der Masken weckt Kindheitserinnerungen. Da ich meist einen anderen Stoff als Futter verwendet habe, fiel mir beim Wenden ein, wie wir früher als Kinder mit meiner Mutter aus Stoffresten sogenannte Reisfrösche genäht haben. Eine einfache Umrissform eines Frosches, zwei verschiedene Stoffe, zusammengenäht und gewendet und mit Reis gefüllt! Wo die wohl abgeblieben sind?
Nach wochenlangem Sonnenschein regnet es ab und an seit einigen Tagen und der Garten freut sich! Hier ein paar Impressionen:
Dieses Jahr wachsen ein paar neue Tulpensorten, meine geliebten Hasenglöckchen haben sich toll vermehrt und die Apfelblüte fängt auch gut an.
Dann muss ich noch ein kulinarisches Highlight festhalten. Wir haben auf der Fensterbank ein Zitronenbäumchen stehen, was tapfer eine einzige wunderschöne Zitrone hervorgebracht hat. Wir wollten diese Frucht besonders zelebrieren und wurden auf ein Pizzarezept aufmerksam, mit Ziegenkäse, Spinat und eben Zitrone. Es war so lecker!







1 Kommentar:
😁Die Reisfrösche hab ich früher auch gemacht!
Bin gespannt, wie lange wir Masken tragen müssen, so langsam müsste ich Stoff nachkaufen😳!
Gruß Judy
Kommentar veröffentlichen