...haben mich immer noch nicht losgelassen. Besonders die Malerin Anna Ancher mit ihren schönen bunten Darstellungen von lichtdurchfluteten Räumen und Menschen bei der täglichen Arbeit gefallen mir sehr gut. Nur schade, dass es von ihr nur sehr strenge schwarz-weiß Photographien gibt. Sie lebte von 1859 bis 1935, da war es mit der Farbphotographie noch nicht so weit her.
Ich hatte mir jetzt vorgenommen, ein lebensechtes Portrait von ihr zu malen, orientierte mich auch an anderen Bildern, die ihr Mann und ihre Malerkollegen von ihr anfertigten. Hauptsächlich nahm ich aber ein Photo von ihr als Vorlage, das sie in einer etwas lockereren Pose im Atelier von P. S. Krøyer zeigt. Dem sepiafarbenen Portrait Leben einzuhauchen war nicht so einfach!
Zur Übung hatte ich vorher mich schon an dem Bild versucht, aber aufgrund der Grösse des Papiers (29 mal 21,5 cm ) konnte ich nicht nicht so ins Detail gehen, wie gerne gewollt hätte, da kommt man dann doch mit den Pastellstiften schnell an seine Grenzen.
Auch das hat wieder sehr viel Spass gemacht und ich bin froh, dass ich meinen Urlaub mal anders kreativ nutzen konnte.



2 Kommentare:
Wow, kann ich da nur sagen und welch eine wundervolle Zeichnung das ist. Ich bin baff und hin und weg.
Nana
Mega! LG Judy
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