...haben wir im Moment, das Thermometer zeigte gestern zwar nur 26 Grad an, aber es fühlte sich eher wie jenseits von 30 Grad an. Ich wollte mir gerne noch ein T-Shirt aus Webware nähen, 2019 hatte ich den Schnitt zuletzt genäht. Und bei den Temperaturen war es das ideale Oberteil. Eigentlich hatte ich einen etwas zurückhaltenderen Stoff im Sinn, da fiel mein Blick auf einen Afrikastoff, lang gehütet, nie verbraucht, weil die Stoffbreite viel schmäler liegt, als bei unseren Stoffen.
Es kam natürlich nicht hin und so verbreiterte ich das Rückenteil durch einen blauen Patchworkstoff. Die perfekte Lösung. So sieht das gute Stück von vorne aus...
...und das ist die Rückenansicht.
Der Waxprintstoff hat etwas Stand und trägt sich äusserst angenehm!
Natürlich habe ich dann eben noch eine etwas dezentere Version genäht, auch ein langgehütetes Schätzchen aus dem Fundus. Der Rest wandert in die Patchworkkiste, das freut mich jetzt schon.
Dann blüht im Garten eine teilgefüllte Stockrose, eine echte Überraschung, sie hat sich selbst dort ausgesät!
So habe ich wieder ein bisschen meine Nähunlust ausgetrickst. Gezeichnet habe ich auch ein wenig, aber insgesamt ist diese Hitze nichts für mich.




2 Kommentare:
Ich habe auch noch so viel Webware hier... was ist das für ein Schnitt?
Ich habe viele Stoffe die viel schmaler sind und schau mal, das fand ich eben im Netz:
Gängige Stoffbreiten liegen zwischen 90cm und 140cm, Stoffe bis 100cm breit nennt man „einfach breit“, zwischen 100-160cm „doppelt breit“
Nana
Hallo Nana,
Der Schnitt heißt Frau Frida und ist von Schnittreif. Ratzfatz genäht, sieht zwar sehr voluminös aus, aber angezogen wirkt es ganz anders!
Die Waxprint-Stoffe liegen meist 1,10 m breit!
Ich habe Dir eine Email geschickt!
Viele Grüsse
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