...nachdem ich diverse Techniken ausprobiert habe, wollte ich gerne auch der Aquarelltechnik mal wieder eine Chance geben. Das schnelle skizzenhafte Anlegen einer Farbimpression, was den ureigenen Sinn eines Aquarells ausmacht, das liegt mir nicht so, aber das man in mehreren Schichten übereinander arbeiten kann, ist natürlich dann doch etwas für mich.
Seit dem Kunstunterrricht meiner Schulzeit ist schon viel Zeit vergangen und natürlich gibt es auch viele Entwicklungen, die ich überhaupt nicht kenne, so z.B. Maskiermittel, mit dem man Flächen abdecken kann, die vom Farbauftrag verschont bleiben, und das man nach Fertigstellung einfach abrubbeln kann.
Habe ich natürlich erst entdeckt, nachdem ich meine Skizze begonnen habe.
Hier ist die Vorlage, begonnen im Garten unter freiem Himmel, aber dann abfotografiert um drinnen weitermalen zu können.
Natürlich ist wieder viel zu viel drauf, aber dazu neige ich nun mal.
Hier ist die erste Skizze...
Nun habe ich das Maskiermittel verwendet, es gibt es in blau eingefärbt und in farblos, das letztere habe ich bei den Blättern verwendet, denn ich wollte die rote Holzverschalung unseres Hauses unbedingt dunkler haben.
Hier sieht man das Bild kurz vor der Fertigstellung, bzw. dem Abrubbeln der maskierten Flächen.
Und so sieht es jetzt aus, klar, locker und leicht ist da nichts mehr, aber es ist eine schöne Farb- und Stimmungsimpression geworden.





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